EMF-Ecole des Métiers /
Berufsfachschule - Freiburg

 

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Organisation : "Schule und Praktikum", eine strategische Wahl für die EMF

Seit 2005 wurde von der EMF eine wichtige Reform in der Ausbildungsstruktur durchgeführt.

Die „traditionell und rein schulische Ausbildung“ wurde umstrukturiert. Die schulische Ausbildung wurde durch eine modulare Organisation optimiert, bei welcher zusätzliche

Praktika in Unternehmen und Projektarbeiten für externe Mandate der EMF integriert wurden.

Die rechtlichen Grundlagen des Bundes ermöglichten diese Umwandlung, so die Berufsmaturitätsverordnung, BMV - (Art.6, Punkt c und d) und Berufsmaturitätsverordnung, BMV - (Art.22, Absatz 3).

 

Modularer Unterricht

Seit dem Jahr 2000 wurde die oben erwähnte Reform in Betracht gezogen – faktisch seit den ersten Ansätzen der neuen Organisation der Berufslehre für Informatiker. Doch erst 2005 – Zeitpunkt der BiVo (Verordnung über die berufliche Grundbildung und Bildungsplan) wurde das modulare System schweizweit für die Lehre EFZ Informatiker eingesetzt.

Nach den seit 2000 erprobten Schritten mit dem modularen System in der Informatikabteilung konnten erhebliche Lernerfolge festgestellt werden, sodass das Modell schnell auch von den anderen Berufsabteilungen der EMF übernommen wurde.

Seit 2003 gilt das modulare System als wegweisend für die ganze Schule.

Das modulare System durchbricht die traditionelle Struktur der theoretischen Kurse im Rahmen eines wöchentlichen Stundenplans. Neu wird die Theorie direkt im Berufsmodul vermittelt - am Ort der praktischen Handlung. Der Fortschritt der Ausbildung erfolgt jeweils mit einem Fokus auf zwei parallele Module, mit einem Rhythmus von sechs Wechseln pro Jahr. Jedes Modul unterliegt einer umfassenden Bewertung der verlangten Kompetenzen.

Im Fallen eines nicht bestandenen Moduls werden Förderkurse mit individueller Betreuung organisiert. Der/die Lernende kann sich auf diese Weise noch zwei weitere Male der Bewertung stellen.

 

Praktikum in einem Unternehmen

Während zweier Perioden von 15 bis 17 Wochen haben die Auszubildenden die Möglichkeit in das Berufsleben einzutauchen. Zahlreiche Partnerunternehmen nehmen jedes Jahr Praktikanten und Praktikantinnen auf und ermöglichen ihnen an diversen Mandaten mitzuarbeiten.

Die Berufspraktika können auch eine sprachliche Komponente aufweisen (in erster Linie in den Partnersprachen Deutsch, Französisch oder Englisch). Die EMF stellt jährlich einen Antrag auf Finanzierung bei der nationalen Stiftung für Austausch und Mobilität (SFAM), welche verantwortlich für das Projekt „Erasmus+“ ist. Mit diesem Projekt erhalten die Praktikanten/innen ein Stipendium, um ihren Auslandsaufenthalt zu finanzieren.

Die EMF arbeitet mit Vermittlern, um die Praktikumssuche zu erleichtern.

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