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Berufsfachschule - Freiburg

 

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Verkürzte Berufsausbildung – VR3 – für Auszubildende mit hohem Leistungspotential

Laut Artikel 18 des BBG - Bundesgesetz über die Berufsbildung und Artikel 8 der BBV -

Verordnung über die Berufsbildung – kann die EMF die individuellen Bedürfnisse der Lernenden erfüllen, welche ein hohes Leistungspotential beim Erlernen des Berufes und im Aneignen der Fächer der Berufsmaturität BM1 aufweisen.

Die spezielle Struktur der EMF mit der Form „Schule + Praktikum“ sieht eine Organisation des Unterrichts der Berufsmaturität BM1 während der drei ersten Jahre vor. Die Phase der Professionalisierung, die im 4.Jahr stattfindet, ermöglicht eine Vertiefung der erworbenen beruflichen Kompetenzen und das Sammeln erster Erfahrungen in der Industrie im Form eines Praktikums oder einer Arbeit an einem Projekt.

Eine Verkürzung der Dauer der beruflichen Grundausbildung kann also ohne Behinderung der theoretischen Ausbildung in Betracht gezogen werden. Dies geschieht indem die Praktikumsphase für Lernende, welche bereits einen grossen Teil der beruflichen Fähigkeiten in den ersten sechs Semestern erworben haben, aufgehoben wird.

In einem solchen Fall befindet sich der/die Lernende in der „Verkürzten Berufsausbildung VR3 (Voie rapide en 3 ans). Er/sie wird die QV - Qualifikationsverfahren Ende des 3.Jahres abschliessen. Der Lehrvertrag wird individuell von 4 auf 3 Jahre verkürzt.

Modalitäten und Selektionskriterien

Ende des 2.Jahres und Ende des 5.Semesters muss der/die Kandidat/in gute Resultat aufweisen (>= 5,0) und dies in beiden Unterrichtsbereichen: BM1 und Berufsausbildung.

Der/die Lernende strebt die verkürzte Berufsausbildung freiwillig an, und verpflichtet sich zu einer höhere Berufsausbildung.

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