EMF-Ecole des Métiers /
Berufsfachschule - Freiburg

 

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BM2 – Berufsmaturität nach der Lehre

Die Vorbereitungskurse auf die BM2 richten sich an Inhaber eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) siehe Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität

> Berufsmaturitätsverordnung (BMV) > siehe SBFI

Das Aufnahmeverfahren ist kantonal geregelt > Alle Dokumente und weitere Informationen finden Sie zentralisiert beim BBA – Amt für Berufsbildung

> siehe BBA

Der Lehrplan entspricht dem PER-MP (Plan d'Ensenseignement Romand) für die Berufsmaturität

> siehe PER-MP

 

Zugang zu höheren Fachausbildungen

Der Berufsmaturitätsunterricht umfasst eine erweiterte Allgemeinbildung und ergänzt eine drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung, die mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen wird. Gleichzeitig steht der prüfungsfreie Eintritt in eine Fachhochschule gemäss Artikel 5 Absatz 1 Fachhochschulgesetz offen, sofern «eine Berufsmaturität in Verbindung mit einer beruflichen Grundausbildung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf» vorliegt.

  • Die Wahl der Orientierung unterliegt dem/der Kandidaten/in, mit Bezugnahme auf die Studiengängen HES – Fachhochschule Westschweiz > unter www.hes-so.ch

Achtung: Die folgenden Informationen betreffen ausschliesslich die Sektion „EMF-Berufsmaturität“. Die Sektion bietet ausschliesslich die Berufsmaturität BM2 mit der Orientierung Technik, Architektur, (Chemie) und Life Sciences an.

Die Kurse werden in Vollzeit besucht. Jede/r Schüler/-in kann in Abhängigkeit von seiner Muttersprache entscheiden, ob er/sie lieber am französisch- oder am deutschsprachigen Unterricht teilnehmen möchte.

Neue Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität - 2009

  • Eine einheitliche Berufsmaturität mit einem kantonalen Schullehrplan für die Berufsmaturität

  • Eine Verstärkung der Interdisziplinarität: Das interdisziplinäre Arbeiten deckt 10% des Unterrichts der Berufsmaturität ab und umfasst das Interdisziplinäre Arbeiten in den Fächern (IDAF) und die Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA).

  • Neue Aufteilung des Kursprogramms: Der Maturitätsunterricht, welcher 1440 Lektionen parallel zur Berufslehre umfasst, schliesst die fundamentalen, spezifischen und ergänzenden Fächer, sowie alle weiteren Anforderungen ein, welche erfolgreich zu einem Fachhochschulstudium im entsprechenden Beruf führen.

 

Die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences stellt sich wie folgt zusammen

Grundlagenbereich

  • Erste Landessprache

  • Zweite Landessprache

  • Dritte Sprache

  • Mathematik, Grundlagenbereich

Schwerpunktbereich

  • Mathematik, Schwerpunktbereich

  • Naturwissenschaften (Physik und Chemie)

    • Physik und Chemie / alle EFZ und für die Studiengänge HES „Technik und Informationstechnologie“ oder „Architektur, Bau- und Planungswesen“

      oder

    • Physik und Biologie / Chemielaborant/in EFZ oder Chemie- und Pharmatechnologe/-login EFZ für den Studiengang HES „Chemie und Life Sciences“

      oder

    • Physik und Chemie+/ Laborant/in EFZ-Biologie für en Studiengang HES „Chemie und Life Sciences“

Ergänzungsbereich

  • Geschichte und Politik

  • Wirtschaft und Recht