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FIRMA > Pool FRI-PM+

FRI-PM+ : FRIbourg - Europäischer Mobilitätspool für Lehrnende aus dem initialen beruflichen Dualsystem / Uebergangslösung Erasmus+

Die EMF ist die Projektträgerin „FRI-PM+: Freiburg – Mobilitätspool nach der Lehre für Lernende aus dem Dualsystem“. Dieser Pool übernimmt die administrativen Aufgaben und begleitet das Projekt von der Gewährung der Börsen an die Praktikanten, sowie die Förderung der Mobilitätsaustausche.

Einzelpersonen haben keinen direkten Zutritt zum Mobilitätsprojekt „Erasmus+ Uebergangslösung“. Diese Projekte sind ausschliesslich für ausbildende Betriebe, Vereine und Institutionen bestimmt, welche ein Projekt abgelegt haben und somit indirekt Lernende durch Genehmigung einer Börse, unterstützten.

  • Dieses Prinzip kann nicht umgehen werden und die Einschreibekosten auf den Lernenden oder seine Eltern übertragen werden.

Das Unternehmen muss sich so betrachten, als wäre es „Projektträger“ und trägt somit die Verantwortung der Selektion des Kandidaten, sowie die Finanzierung der Praktikumsorganisation.

 

A – Selektion des Kandidaten: die Zusammenarbeit mit der Firma ist entscheidend für die Selektion eines Kandidaten, welcher anschliessend über eine Börse verfügen kann. Nachfolgende Bewertungskriterien hängen von der gewissenhaften Beurteilung der Firma ab und verpflichten sie.

  • Der/die Kandidat/in muss um genügend Leistungsfähigkeit verfügen um die Qualifikationsverfahren, welche am Ende der Lehre stattfinden, zu bestehen. Der/die Kandidat/in muss über eine genügende Sicherheitsmarge verfügen um dieses Ziel zu erreichen und das damit verbundene Risiko muss als sehr gering eingestuft werden.

  • Der/die Kandidat/in muss ein vorbildliches Verhalten aufweisen, und dies auch während der ganzen Lehre im Betrieb, sowie in der Berufsschule. Man kann sich nicht auf Versprechen zu einem eventuellen zukünftigen Verändern stützen. Da die Mobilität direkt nach der Lehre stattfindet, muss das Verhalten vorbildlich sein.

  • Die Firma muss sich verpflichten, gemeinsam mit dem/der Kandidat/in glaubwürdige und relevante Ziele zu setzen (berufliche und sprachliche Ziele)

 

B – Einschreibekosten, zu Lasten der Firma: es gibt zwei verschiedene Optionen.

  1. Ein Vermittler wird benötigt, um die Platzierung im Ausland zu erleichtern (Suche nach einem Praktikumsplatz, sowie nach einer Unterkunft und Sprachkurs, Betreuung und Leistungen während des Praktikums).

    • Diese Kosten belaufen sich auf CHF 1‘000.- und werden durch die EMF an die Firma verrechnet. Dieser Finanzierungsbeitrag betrifft die Organisation der Mobilität und bleibt zu Lasten des „Projektträgers“.

  2. Die Firma verfügt über Filialen im Ausland, welche Praktiken anbieten. Kein Vermittler wird somit im Ausland benötigt. Die Firma organisiert das Praktikum in der Auslandfiliale, kommt für die Unterkunftssuche und den Sprachkurs auf, sowie für den Empfang vor Ort.

    • Keine Kosten werden der Firma verrechnet.

 Folgendes wird von den Teilnehmern erwartet :
  • Erstellen der notwendigen Dokumente, dies auf proaktive Weise oder auf Anfrage.

  • Die Abmachungen respektieren und sein Bestes tun, damit die Mobilität zum Erfolg wird.
  • Sich an die Vorschriften der Empfangsorganisation halten, z.B. die Arbeitsstunden, die Verhaltungsregeln und die Grundsätze der Vertraulichkeit.
  • Eventuelle Aenderungen und Probleme an der Praktikumsstelle sind der Gast- und Entsendeorganisation mitzuteilen.
  • Am Ende des Praktikums muss der Entsendeorganisation ein Schlussbericht in angegebenem Format, sowie ein Europass Mobility abgegeben werden. Alle Reisebelege sind beizufügen (Quittungen sind als Belegeaufzubewahren).